CAP: Context-Fragebogen Arbeitsplatzevaluierung Psychologie

EVALPSY

Arbeitsplatzevaluierung mit dem CAP

Der CAP ist ein wissenschaftlich fundierter, praxisnaher Fragebogen zur Arbeitsplatzevaluierung, welcher sich an den Anforderungen des ASchG und des Arbeitsinspektorats orientiert.

CAP-Befragung

Hintergrund der Evaluierung psychischer Belastung

Die Sicherstellung gesunder Arbeitsbedingungen ist ein zentrales Ziel des österreichischen ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG). Seit der Novelle des ASchG 2013 sind Unternehmen in Österreich gesetzlich dazu verpflichtet, psychosoziale Risiken im Arbeitskontext zu identifizieren (Arbeitsinspektion Österreich, 2024; Heider & Klösch, 2015).

Die rechtliche Verpflichtung zur Evaluierung psychischer Belastung stellt Unternehmen vor die Aufgabe, sowohl die Anforderungen des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG) zu erfüllen, als auch ein Verfahren zu wählen, das praktikabel, akzeptiert und wissenschaftlich fundiert ist. In der betrieblichen Realität zeigt sich jedoch, dass vorhandene Instrumente oft zu umfangreich, schwer verständlich oder für die Maßnahmenableitung nur bedingt praktikabel sind (Beck, 2020; Di Tecco, Persechino, & Iavicoli, 2023).

Vor diesem Hintergrund haben wir uns dazu entschlossen, den CAP – Context-Fragebogen Arbeitsplatzevaluierung Psychologie zu entwickeln. Ziel war es, ein wissenschaftlich fundiertes, verständliches und praxisnahes Instrument zu schaffen, das sowohl den gesetzlichen Rahmenbedingungen und Anforderungen der ISO Norm 10075 entspricht als auch eine realitätsnahe und moderne Erhebung psychischer Belastung am Arbeitsplatz ermöglicht.

Was macht den CAP besonders?

Der CAP wurde gezielt für den Einsatz in der betrieblichen Praxis entwickelt und verbindet aktuelle arbeitspsychologische Erkenntnisse mit hoher praktischer Anwendbarkeit. Er wurde entsprechend der Vorgaben des Arbeitsinspektorats entwickelt. Die Items wurden auf der Grundlage der vier Dimensionen und beschriebenen Kategorien arbeitsbedingter psychischer Belastungen in diesem Leitfaden entwickelt.Neue Belastungsformen wie Digitalisierung (Gimpel et al., 2019) oder Emotionsarbeit (Zhao et al., 2025), welche in älteren Instrumenten nicht berücksichtigt wurden, wurden explizit in den CAP aufgenommen.

Eine weitere Priorität war es, Betriebe nicht durch überlange oder schwer verständliche Instrumente zu überfordern und Befragungsmüdigkeit möglichst zu reduzieren (Ghafourifard, 2024). Mit 34 Items, einer vierstufigen Antwortskala und einer Bearbeitungszeit von ca. 6 Minuten erfüllt der CAP die zentralen Anforderungen an Akzeptanz, Praktikabilität und Aussagekraft nach den Maßstäben der ISO 10075-3. Die reduzierte, aber inhaltlich vollständige Itemanzahl ermöglicht gleichzeitig eine hohe Teilnahmebereitschaft der Mitarbeitenden und minimiert Ermüdungs- und Abbruchseffekte (Jeong et al., 2023).

Neue Gesundheitsrisiken wie Digitalisierung

Theoretischer Hintergrund

Die Konzeption des CAP basiert auf bekannten arbeits- und organisationspsychologischen Stress- und Belastungsmodellen, die die Entstehung von Gesundheitsrisiken als Zusammenspiel von Arbeitsanforderungen, Ressourcen und individuellen Bewältigungsmöglichkeiten beschreiben. Gemeinsam ist diesen Modellen die Annahme, dass Gesundheitsrisiken nicht allein durch hohe Anforderungen entstehen, sondern insbesondere dann gesundheitsrelevant werden, wenn Ressourcen fehlen oder ein Ungleichgewicht zwischen Anforderungen und verfügbaren Bewältigungsmöglichkeiten besteht.

Folgende theoretische Modelle liegen dem CAP zugrunde:

Das Job-Demand-Control-Modell beschreibt psychische Belastung als Ergebnis des Zusammenspiels zwischen Arbeitsanforderungen und dem Handlungsspielraum der Beschäftigten. Als negative Belastung werden Arbeitssituationen angesehen, in denen hohe Anforderungen mit einem geringen Maß an Entscheidungsspielraum einhergehen. Negative psychische Belastung entsteht demnach vor allem dann, wenn Mitarbeitende wenig Einfluss auf Arbeitsabläufe, Tempo oder Arbeitsinhalte haben. Das Modell ist insbesondere relevant, um Belastungen durch hohe geistige Anforderungen, Arbeitsmenge, Qualifikationsprobleme oder Orientierungs- und Informationsmängel zu erklären.

Job-Demand-Control-Modell
Job-Demand-Control-Modell; eigene Darstellung nach Karasek (1979)

Dieses Modell geht davon aus, dass Gesundheitsrisiken dann entstehen, wenn zwischen dem Aufwand (Effort) und den erhaltenen Belohnungen (Rewards) ein Ungleichgewicht besteht. Besonders negativ belastend sind Situationen mit hohem Einsatz bei gleichzeitig geringer Anerkennung, unzureichender Bezahlung oder fehlender sozialer Wertschätzung. Das ERI-Modell ist somit zentral für das Verständnis von körperlichen, geistigen und emotionalen Belastungen, sozialer Unterstützung, Arbeitsfairness sowie unklaren Rollen und Orientierungsdefiziten.

Effort-Reward-Imbalance-Modell (ERI); eigene Darstellung nach Siegrist (1996)

Das JD-R-Modell unterscheidet zwischen Arbeitsanforderungen, die Energie kosten und Belastung erzeugen und Arbeitsressourcen, die motivierend wirken und Beanspruchungsfolgen abpuffern können. Hohe oder ungünstig gestaltete Anforderungen erhöhen das Risiko von Erschöpfung und Burnout, während ausreichend vorhandene Ressourcen (z.B. soziale Unterstützung oder Handlungsspielraum) diesen Effekten entgegenwirken. Relevant ist das Modell insbesondere für das Verständnis des Zusammenspiels von geistigen Anforderungen, sozialer Unterstützung, Informationsmängeln und fehlendem Handlungsspielraum.

Arbeitsanforderungen-Arbeitsressourcen-Modell (JD-R); eigene Darstellung nach Demerouti et al. (2000, 2001)

Dieses umfassende Modell betrachtet Stress als Prozess, der durch verschiedene Stressoren, Risikofaktoren und Ressourcen beeinflusst wird. Neben Belastungen werden auch individuelle Bewertung, Bewältigungsstrategien und Stressfolgen berücksichtigt. Das Modell eignet sich besonders zur systematischen Analyse vielfältiger Belastungsarten, darunter körperliche, geistige und emotionale Belastungen sowie klimatische, akustische und visuelle Belastungen, Gerüche, Ausstattung und Arbeitsmittel sowie Gefahren am Arbeitsplatz.

Arbeitspsychologisches Stressmodell
Arbeitspsychologisches Stressmodell; eigene Darstellung nach Bamberg et al. (2003)

In diesem Modell wird klar zwischen Belastungen als neutrale äußere Einflüsse der Arbeit und Beanspruchungen als individuelle, zeitlich folgende Reaktionen unterschieden. Beanspruchungsfolgen hängen sowohl von der Intensität der Belastung als auch von individuellen Voraussetzungen ab. Das Modell bildet eine zentrale Grundlage für die Betrachtung von Gesundheitsrisiken und Beanspruchungsfolgen.

Belastungs-Beanspruchungsmodell
Belastungs-Beanspruchungsmodell; eigene Darstellung nach Rohmert & Rutenfranz (1975)

Inhalte des CAP

Der CAP deckt alle im ArbeitsnehmerInnenschutzgesetz sowie durch das Arbeitsinspektorat Österreich definierten Belastungsdimensionen zur Arbeitsplatzevaluierung vollständig ab. Die Struktur orientiert sich dabei ebenfalls eng an den Vorgaben der ISO Norm 10075-3 an Instrumente zur Evaluierung psychischer Belastung.

Aufgabenanforderungen und Tätigkeit

Diese Dimension erfasst Anforderungen, die sich unmittelbar aus der ausgeübten Tätigkeit ergeben. Dazu zählen geistige und körperliche Anforderungen, der Grad an Abwechslung oder Monotonie, Überforderung, emotionale Anforderungen oder eigene Gefühle im Arbeitskontext. Ergänzend werden strukturelle Aspekte wie Einschulung sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten berücksichtigt.

Sozial- und Organisationsklima

Im Fokus stehen hier soziale Rahmenbedingungen der Arbeit. Erfasst werden unter anderem Unterstützung durch Kolleg:innen und Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Kommunikation, Anerkennung sowie der Umgang mit Konflikten.

Arbeitsumgebung

Diese Dimension umfasst physische Arbeitsbedingungen wie Licht, Lärm, Raumklima ebenso wie die Qualität der Arbeitsmittel, technischen Ausstattung und digitalen Anwendungen.

Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation

Berücksichtigt werden organisationale Aspekte wie Planbarkeit der Arbeit, Zeitdruck, Arbeitsmenge, Unterbrechungen, Pausenregelungen sowie Handlungs- und Entscheidungsspielräume.

Einordnung als Screening-Instrument nach ISO 10075-3

Der CAP ist als Screening-Instrument der Präzisionsstufe 2 konzipiert. Diese Stufe ist gemäß ISO 10075-3 für betriebliche Evaluierungen psychischer Belastung vorgesehen, bei denen es um eine verlässliche Identifikation von Gesundheitsrisiken geht. Somit ermöglicht der CAP eine systematische Erfassung von psychischen Belastungen, die zu Fehlbeanspruchungen führen können und Ressourcen, die Priorisierung von Handlungsfeldern sowie eine fundierte Ableitung gesundheitsförderlicher Maßnahmen.

Die Ergebnisse des CAP bilden die Basis für eine qualitative Vertiefung der Ergebnisse im Rahmen von Maßnahmenworkshops sowie für die gemeinsame Erarbeitung von Maßnahmen im Sinne eines partizipativen Prozesses.

Gütekriterien des CAP
Tabelle 1: Übersicht der Gütekriterien des CAP gemäß der ISO Norm 10075-3

Gütekriterien des CAP

Konzeption, Durchführung und Auswertung des CAP orientieren sich an den Vorgaben für Verfahren der Präzisionsstufe 2 (Übersichtsmessungen / Screening) gemäß den Anforderungen der ISO Norm 10075-3.

Objektivität

Die Objektivität des CAP ist durch ein hoch standardisiertes Vorgehen sichergestellt. Alle teilnehmenden Personen erhalten identische Instruktionen, Items und Antwortformate in gleicher Reihenfolge. Bei der Datenerhebung wird auf Anonymität geachtet und es werden keine personenbezogenen Daten abgefragt.

Die Auswertung basiert auf automatisierten Auswertungsprozessen, wodurch subjektive Einflüsse bei der Auswertung und Interpretation der Ergebnisse ausgeschlossen werden können. Dadurch sind die Ergebnisse unabhängig von der Person, welche die Erhebung auswertet oder interpretiert.

Reliabilität

Die Zuverlässigkeit (Reliabilität) des CAP wurde im Zuge einer Validierungsstudie mit n = 243 umfassend geprüft. Die interne Konsistenz liegt insgesamt im guten bis sehr guten Bereich (Gesamtreliabilität = 0.89). Reliabilitäten der einzelnen Dimensionen liegen zwischen 0.57 bis 0.85.

Tabelle 2: Übersicht der Reliabilitäten; gemessen mittels Cronbachs Alpha (Cronbach, 1951) und McDonalds Omega (Dunn et al., 2014)

Kriteriumsvalidität

Zur Überprüfung der Kriteriumsvalidität wurden die CAP-Skalen mit inhaltlich entsprechenden Skalen des Kurzfragebogens zur Arbeitsanalyse der AUVA korreliert. Der gefundene Gesamtzusammenhang (r = .83, p < .001) belegt eine sehr hohe Übereinstimmung mit einem etablierten Referenzinstrument. Die einzelnen Skalen korrelieren zwischen r = .37 und r = .78 miteinander.

Externe Validität

Zusätzlich wurden Zusammenhänge mit externen Kriterien wie dem allgemeinen Gesundheitszustand und der Arbeitsfähigkeit analysiert. Dabei zeigte sich konsistent, dass ein höheres Gesundheitsrisiko am Arbeitsplatz mit einem schlechteren geschätzten Gesundheitszustand, geringerer aktueller Arbeitsfähigkeit und ungünstigeren Prognosen der Arbeitsfähigkeit einhergeht (Korrelationen im Bereich von r = .15 bis .51, p < .001).

Aufbau des CAP

Der CAP kann als Online-Fragebogen oder Paper-Pencil-Verfahren eingesetzt werden. Insgesamt beinhaltet der CAP 34 Items, welche den vier Dimensionen zugeordnet werden und auf einer vier-stufigen Skala beantwortet werden können. Die Beantwortung des kompletten Fragenbogens dauert ca. 6 Minuten. Die Items sind als unvollständige Aussagesätze formuliert, die von den Befragten anhand der vier ausgewogen formulierten Antwortkategorien beantwortet werden.

Diese Form der Itemkonstruktion ermöglicht es, Ressourcen und Gesundheitsrisiken mit denselben Items abzubilden. Die Items sind daher nicht wie in vielen anderen Fragebögen nicht defizitorientiert, sondern folgen einer kontinuierlichen Ressourcen-Belastungs-Logik.

Beispielitems

Arbeitsanforderungen und Tätigkeit

Eigene Gefühle ehrlich zeigen kann ich in meiner Arbeit …
○ meistens
○ manchmal
○ selten
○ nie

SOZIAL- UND ORGANISATIONSKLIMA

Wie meine Arbeit gestaltet ist, kann ich …
○ mitbestimmen
○ eher mitbestimmen
○ wenig mitbestimmen
○ nicht mitbestimmen

ARBEITSUMGEBUNG UND ARBEITSMITTEL

Lärm und unangenehme Geräusche sind an meinem Arbeitsplatz …
○ stark
○ eher stark
○ eher gering
○ gering

ARBEITSABLÄUFE UND -ORGANISATION

Die Arbeit ist bei uns …
○ fair aufgeteilt
○ eher fair aufgeteilt
○ wenig fair aufgeteilt
○ unfair aufgeteilt

Auswertung des CAP

Die Auswertung des CAP erfolgt dimensions-, item- und tätigkeitsbezogen und orientiert sich an der Logik der Ressourcen-Belastungs-Bewertung. Das bedeutet, dass die Antwortskala so ausgerichtet ist, dass niedrige Werte günstige Arbeitsbedingungen (Ressourcen) und höhere Werte ein erhöhtes bzw. hohes Gesundheitsrisiko anzeigen.

Zur besseren Interpretierbarkeit werden die Ergebnisse sowohl grafisch als auch tabellarisch dargestellt und in die Ampelbereiche: grün = Ressource, orange = erhöhtes Gesundheitsrisiko, rot = hohes Gesundheitsrisiko eingeordnet.

Musterauswertung

Gesamtergebnisse über alle Dimensionen (Ergebnisse fiktiv)

Übersicht der Ergebnisse nach Tätigkeitsgruppe (Ergebnisse fiktiv)

Wirksamkeitskontrolle mit zwei Messzeitpunkten T1 = Erstbefragung, T2 = Folgebefragung (Ergebnisse fiktiv)

Maßnahmenableitung im Rahmen der Evaluierung psychischer Belastung
Maßnahmenableitung (eigene Darstellung)

Maßnahmenableitung

Der CAP ist so aufgebaut, dass die Ergebnisse unmittelbar in konkrete und umsetzbare Handlungsansätze überführt werden können.

Das bedeutet, dass jedes Item ist eindeutig einer inhaltlichen Thematik zugeordnet wird, wodurch eine transparente und nachvollziehbare Maßnahmenableitung ermöglicht wird.

Zu jedem Item steht eine Reihe praxisnaher Handlungsempfehlungen zur Verfügung, die den Ergebnissen beigefügt werden und als direkte Grundlage für die weitere Maßnahmenplanung dienen.

Vertiefend sollten die Ergebnisse partizipativ in Maßnahmenworkshops analysiert werden, um unter Einbezug der Mitarbeitenden jene Maßnahmen zu identifizieren, die für das jeweilige Unternehmen am sinnvollsten und wirksamsten sind.

Beispiele für Handlungsempfehlungen

Arbeitsanforderungen und Tätigkeit: Aufgabenvielfalt fördern, realistische Leistungsanforderungen sicherstellen, Einschulungs- und Weiterbildungsangebote ausbauen, Unterstützungsangebote bei emotional belastenden Tätigkeiten
Sozial- und Organisationsklima: regelmäßige Teamformate etablieren, Feedback- und Anerkennungskultur stärken, Führungskräfte in gesundheitsförderlicher Führung schulen, kommunikationsregeln festlegen
Arbeitsumgebung: ergonomische Arbeitsplatzgestaltung optimieren, Lärm-, Klima- und Lichtbedingungen verbessern, geeignete Arbeitsmittel und digitale Anwendungen bereitstellen, Sicherheits- und Schutzmaßnahmen regelmäßig überprüfen
Arbeitsabläufe und -organisation: Zuständigkeiten klar definieren, Arbeitsmenge realistisch planen und Priorisierungshilfen schaffen, Unterbrechungen reduzieren und Pausenregelungen sichern, Mitarbeitende un Veränderungs- und Entscheidungsprozesse einbinden

Einsatzbereiche & Zielgruppen

Der CAP ist vielseitig einsetzbar und richtet sich an Organisationen unterschiedlichster Größe und Struktur. Durch seine kompakte, verständliche und standardisierte Form eignet er sich sowohl für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als auch für Großbetriebe. Für mittlere und Großunternehmen bietet es sich an, unterschiedliche Tätigkeitsbereiche zu definieren.

Der CAP eignet sich für:

Erstevaluierungen psychischer Belastung
Re-Evaluierungen zur Überprüfung gesetzter Maßnahmen
gesetzlich vorgeschriebene Wirksamkeitskontrollen
Begleitung von Organisationsveränderungen
Im Rahmen von kontinuierlichen Verbesserungsprozessen

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Sie möchten den CAP in Ihrem Unternehmen einsetzen? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Quellen

Arbeitsinspektion Österreich (2013). Bewertung der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastung bei der Kontroll- und Beratungstätigkeit. https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Zentrale_Dokumente/Gesundheit_im_Betrieb/psychische_Belastungen/leitfaden_psych_eval_august2013_endversion.pdf
Arbeitsinspektion Österreich. (2024). Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen. Arbeitsinspektion. https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Gesundheit_im_Betrieb/psychische_Belastungen/Arbeitsplatzevaluierung_psychischer_Belastungen.html
Bamberg, E., Busch, C., & Ducki, A. (2003). Stress- und Ressourcenmanagement: Strategien und Methoden für die neue Arbeitswelt (1. Aufl.). Huber.
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